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SuperMario

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Montag, 28. Mai 2012, 19:42

Kurzanleitung kboot.conf (Konfigurationsdatei für Xell um Auswahl/Bootmenü anzuzeigen und mehr)

Ich habe mir gedacht, ich verfasse mal einen kleinen Beitrag zur kboot.conf Konfigurationsdatei, welche den aktuellen Xell Reloaded Releases beiliegt.

Bei der kboot.conf. handelt es sich um eine Konfigurationsdatei, mit dem Xell ein alternatives Auswahl/Bootmenü anzeigt, wenn sich die Datei im Root Verzeichnis auf einem USB-Speichermedium befindet. Man ist des weiteren in der Lage mit dieser Datei, Linux Kernels externe Initial Ramdisks mitzugeben, was das Integrieren der Ramdisks direkt in den Kernel erspart. CPU Speed, der Videomode, den statischen TFTP Server, sowie die statischen IPs können mit der Datei ebenfalls festgelegt werden.

Was wird gebraucht?

Ein aktuelles Xell Reloaded Build, welches Ihr hier herunterladen könnt.

Was ist jetzt zu tun?

Nachdem man ein aktuelles Xell Build geflasht hat, öffnet man die kboot.conf Datei mit einem Texteditor und passt sie sich nach dem eigenen Bedürfnissen an, hierbei kann man wie oben bereits geschrieben Einstellungen vornehmen wie das Eintragen einer statischen IP Adresse usw.

Erklärungen stehen jeweils unter den einzelnen Punkten bei!

Kommen wir zu meiner kboot.conf Datei, welche sehr einfach gehalten ist.

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Quellcode

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#KBOOTCONFIG
; #KBOOTCONFIG (and nothing else) has to stay in FIRST line of the file

# General XeLL options
; netconfig - only if the ip= is valid and isnt the same as eventually in the previously parsed kboot.conf, the netconfig gets set
; if netconfig values aren't set/set invalid/commented, XeLL will use: Either supplied DHCP address or if no DHCP available, static IP (192.168.1.99/255.255.255.0)
ip=192.168.11.36
netmask=255.255.255.0
gateway=192.168.11.1

; set custom tftp server IP
; incase no tftp_server= is set/set invalid/commented, XeLL will use: Supplied address via DHCP, if no DHCP available it will use 192.168.1.98
tftp_server=192.168.*.***

; XeLL's videomode - valid modes:
;  0: VIDEO_MODE_VGA_640x480
;  1: VIDEO_MODE_VGA_1024x768
;  2: VIDEO_MODE_PAL60
;  3: VIDEO_MODE_YUV_480P
;  4: VIDEO_MODE_PAL50
;  5: VIDEO_MODE_VGA_1280x768
;  6: VIDEO_MODE_VGA_1360x768
;  7: VIDEO_MODE_VGA_1280x720
;  8: VIDEO_MODE_VGA_1440x900
;  9: VIDEO_MODE_VGA_1280x1024
; 10: VIDEO_MODE_HDMI_720P
; 11: VIDEO_MODE_YUV_720P
; 12: VIDEO_MODE_NTSC
; If no value is set/set invalid/commented, XeLL will continue using the autodetected value
videomode=10

; speed up cpu - valid modes:
; 1: XENON_SPEED_FULL
; 2: XENON_SPEED_3_2
; 3: XENON_SPEED_1_2
; 4: XENON_SPEED_1_3
; If no value is set/set invalid/commented, XeLL won't change CPU Speed
speedup=1


# Linux/ELF BootMenu
# Supplying boot-entries is optional - you can delete those from the config to just set "General XeLL options"

; label of the default bootentry - 
; If no value is set/set invalid/commented, XeLL defaults to first bootentry
default=N64
       

; timeout of the bootmenu in seconds - timeout=0 skips user input completely!
timeout=25

; Kernel / Bootentries
; ! first parameter: kernel path !


Xell2stages="uda:/supermario.elf32"
PSX="uda:/pcsxr-xenon.elf"
N64="uda:/xenon64.elf"
sega="uda:/xenonsega.elf"
Ubuntu11.10="uds:/ubuntu.elf"
zlx_browser_tftp="/xenon/zlx_browser"


Zitat

; XeLL's videomode - valid modes:
; 0: VIDEO_MODE_VGA_640x480
; 1: VIDEO_MODE_VGA_1024x768
; 2: VIDEO_MODE_PAL60
; 3: VIDEO_MODE_YUV_480P
; 4: VIDEO_MODE_PAL50
; 5: VIDEO_MODE_VGA_1280x768
; 6: VIDEO_MODE_VGA_1360x768
; 7: VIDEO_MODE_VGA_1280x720
; 8: VIDEO_MODE_VGA_1440x900
; 9: VIDEO_MODE_VGA_1280x1024
; 10: VIDEO_MODE_HDMI_720P
; 11: VIDEO_MODE_YUV_720P
; 12: VIDEO_MODE_NTSC
; If no value is set/set invalid/commented, XeLL will continue using the autodetected value
videomode=10



Hier wählt man die gewünschte Auflösung/Vdeomode aus, indem man einfach bei videomode= die Zahl einträgt, die jeweils vor den Videoformaten steht.
Wird keine Einstellung vorgenommen, so versucht Xell automatisch ein geeignetes Format zu benutzen.

Zitat

; speed up cpu - valid modes:
; 1: XENON_SPEED_FULL
; 2: XENON_SPEED_3_2
; 3: XENON_SPEED_1_2
; 4: XENON_SPEED_1_3
; If no value is set/set invalid/commented, XeLL won't change CPU Speed
speedup=1


Hier kann man die CPU Geschwindigkeit unter Xell anpassen, wird keine Einstellung vorgenommen, so wird auch keine Veränderung angewendet.

Zitat

# Linux/ELF BootMenu
# Supplying boot-entries is optional - you can delete those from the config to just set "General XeLL options"

; label of the default bootentry -
; If no value is set/set invalid/commented, XeLL defaults to first bootentry
default=N64


Hier kann man ähnlich wie bei der launch.ini einstellen, welcher Pfad (Emu, Programm, Linux Distribution) automatisch gestartet werden soll.
Bei mir ist es unter default der N64 Emulator-->N64="uda:/xenon64.elf"

Zitat

; timeout of the bootmenu in seconds - timeout=0 skips user input completely!
timeout=25


Hier kann man den Zeitintervall einstellen, wie lange das Bootmenü angezeigt werden soll, danach wird der default Eintrag gestartet. Eine Controllerbetätigung stoppt die Zeit.
Wird 0 hinter timeout eingetragen, so wird die Eingabemöglichkeit durch den Controller übersprungen.

Zitat

; Kernel / Bootentries
; ! first parameter: kernel path !


Xell2stages="uda:/supermario.elf32"
PSX="uda:/pcsxr-xenon.elf"
N64="uda:/xenon64.elf"
sega="uda:/xenonsega.elf"
Ubuntu11.10="uds:/ubuntu.elf"
zlx_browser_tftp="/xenon/zlx_browser"


Hier werden nun die einzelnen Pfade zur .elf Datei eingetragen. Man kann vor dem Pfad, um es übersichtlicher zu gestalten einen Vermerk machen, zum Beispiel N64="uda:/xenon64.elf"
Im Bootmenü selber stehen Zahlen vor den Einträgen der Pfade, die mit den Controllertasten oben,unten ausgewählt werden können.

Wichtig hierbei sind die " " am Anfang und Ende des Pfad.

uda:/-->externes Speichermedium
sda:/-->internes Speichermedium

Es sei gesagt, dass man .elf Dateien ab der Dashlaunch 3.01 Beta Version in der grafischen Oberfläche selbst starten kann.

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Yetiii (29.05.2012), InsertNicknameHere (29.05.2012), primo1337 (17.06.2012)

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