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Ahaus

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(permalink) 1

Montag, 31. Oktober 2016, 02:30

Missbrauch von Onlinehändlern durch Rückgabe

Mache mal eine Diskussion auf, weil mich ganz einfach eure Erfahrung und auch persönliche Meinung interessiert.

Beispiele:

- Artikel z. B. TV wird ausprobiert und per Widerruf zurückgeschickt
- Spiel wird bestellt Folie entfernt und per Widerruf zurückgeschickt
- Artikel wird reklamiert, obwohl das Verschulden beim Käufer liegt

Alles Fälle, wo der Verkäufer auf den Kosten sitzenbleibt.

Soll das Widerrufsrecht geändert werden?

Freu mich auf eure Beiträge, Meinungen u. Erfahrungen.

Gruss
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winkwurst

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Montag, 31. Oktober 2016, 05:13

Widerrufsrecht ändern wieso denn bitte das?

Leider hat man heute die Qual der Wahl bei der Produktpalette und da ist es völlig normal, dass Dinge umgetauscht werden.

Ich meine Dinge wie Software und Zeitschriften sind davon eh ausgeschlossen, wenn sie nicht in der OVP eingeschweißt sind. Da handelt es sich dann eher um Kulanz des Verkäufers.

Die Schuldfrage muss erst mal geklärt werden, auf solch einen Streit lässt sich kaum ein Verkäufer ein. Das bedeutet zu viel Aufwand, für zu wenig Nutzen und obendrauf gibt es noch schlechte Imagepunkte.

Ich bin auch kein Freund von umtauschen und ich kaufe meine Dinge meistens direkt im Einzelhandel, aber wenn ich mal was bei Amazon oder so bestelle habe ich keinen Skrupel das zurückzuschicken auch wenn es eigentlich keinen Grund gibt. Das ist ein Ausbeutungsunternehmen und hat es mMn. nicht anders gewollt.

Wenn man beispielsweise nicht sicher ist, ob einem das Teil der Begierde wirklich gefällt wird es also dort bestellt und bei Nichtgefallen umgetauscht. Ich hab mir mal ne Polaroid Kamera bestellt. Die kam an ich hab sie benutzt und dabei gemerkt, dass das Gehäuse aus total weichem Plastik war. Für so etwas gebe ich doch keine 140 Euro aus.

Und du kannst mir nicht erzählen, dass du jeden Kram behältst der sich als Schlecht herausstellt.
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Dr.Gonzo (31.10.2016)

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Montag, 31. Oktober 2016, 05:43

Warum sollte man es ändern?

Ich kauf was mir gefällt es nicht oder ist defekt und ich schicke es zurück!fertig.
Ich seh da kein Problem ohne so eine Option würde ich kaum noch im internet bestellen.

BestNoob

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Montag, 31. Oktober 2016, 13:20

Onlinehändler haben auch Vorteile und Kosteneinsparungen dadurch. z.b nur Lagerfläche oder ein Geschäft, nicht mehrere Fillialen, weniger Angestellte etc.

Sicher manche übertreibens mit dem zurücksenden aber der User sollte nicht unter der Politik der Firmen leiden, denn die sind für Ihre schrottigen und undurchdachten Produkte verantwortlich.
Da kommt Apple wieder ins Spiel die verbauen genau so Billigschrott und stehen nicht mal zu Ihren eigenen Produkten - 1 Jahr Garantie, aber dort ist alles Innovativ und aufeinander abgestimmt.

Und das Händler erst nach 10 Jahren Wegwerfgesellschaft & Geiz ist Geil auf die Idee kommen Retouren günstiger zu verkaufen ..... selber Schuld. 20-35% Gewinn sind immer noch mehr als 5-10% für Schrottrecycling.
Missbrauch und Kundenservice sind da nah beieinander. Amazon z.B korrekte Jungs und Mädelz ..... nich so wie Alternate der Abzockverein.

Und das Geräte oft genau nach der Garantiezeit kaputt gehen sollte mittlerweile bewiesen sein. Auch dort ist nicht der Händler verantwortlich sondern der Hersteller aber ...
Man könnte alles besser machen aber niemand will etwas besser machen. Und das Recht der Kunden sollte noch ausgeweitet werden in Richtung 3 Jahre gesetzliche Pflichtgarantie der Hersteller auf absolut alle Produkte.

Amazon wird eh in 5 Jahren die einzige Platform sein die noch existiert. Genau so wie Google und Apple Ihre Monopole weiter ausbauen werden. Steam wird Origin und Uplay komplett verdrängen usw.
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ibra8 (31.10.2016)

assyriska

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Montag, 31. Oktober 2016, 19:14

Was mir selber aufgefallen ist, dass seit dem der Rückversand was kostet ( 40€- Grenze Wegfall) , wird viel weniger retourniert. Jedoch kann ich dies nur bei einem Bekannten sehen, der Waren auf Ebay anbietet.

Daher finde ich das Rückgaberecht, so wie es jetzt ist, ganz gut.

Dr.Gonzo

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Montag, 31. Oktober 2016, 19:16

Missbrauch und Kundenservice sind da nah beieinander. Amazon z.B korrekte Jungs und Mädelz ..... nich so wie Alternate der Abzockverein.


Mann sollte sich mal mit Amazon genau beschäftigen, bevor man die Firma als korrekt bezeichnet und Alternate als der Abzocke bezichtigt. Was das Thema generell angeht, glaube ich nicht das das Gesetz generell geändert werden muss. Mann hat ja gesetzlichen Anspruch darauf, die Ware zu Hause zu prüfen und zu testen (was man ja im Laden auch macht). In der Regel haben große Versandketten Listen in denen die Kunden festgehalten werden, die durch übermäßige Retouren auffallen. Und natürlich zahlen diesen Service in der Regel auch die Kunden. Die Kosten werden halt auf die Waren mit aufgeschlagen. Und wenn der Verkäufer nachweisen kann, das die Prüfung der Ware über das übliche Maß (Funktion und Eigenschaften) hinausging, dann darf der vermeintliche Käufer dem Verkäufer auch Wertersatz leisten. Da sollte man sich als Käufer nicht auf der sicheren Seite währen, wenn man so etwas als Sport betreibt.

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Dienstag, 1. November 2016, 01:18

Ok, aber eine Garantie von 3 Jahren wáre eine sinnvolle Ânderung! Fair gegenüber dem Kunden. Bei den Anschaffungkosten, nicht zuletzt bei der Xbox One konnte man kostenlos damals bis 2016 registrieren, das wâre eine sinnvolle möglichkeit kundenfreundlicher zu sein.

Widerruf bleibt aber für den Verkäufer ein Verlustgeschäft.
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Black_Hawk

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Mittwoch, 2. November 2016, 10:57


Ok, aber eine Garantie von 3 Jahren wáre eine sinnvolle Ânderung! Fair gegenüber dem Kunden. Bei den Anschaffungkosten, nicht zuletzt bei der Xbox One konnte man kostenlos damals bis 2016 registrieren, das wâre eine sinnvolle möglichkeit kundenfreundlicher zu sein.

Widerruf bleibt aber für den Verkäufer ein Verlustgeschäft.
Bisher ist die Garantie meines Wissens nach eine rein freiwillige Leistung des Herstellers. Gesetzlich vorgeschrieben ist bisher nur die Gewährleistung zwischen Inverkehrbringer und Käufer mit 2 Jahren.

Früher liefen die Geräte über Jahrzente, heute setzt man dank minderwertigen Bauteilen und kürzeren Entwicklungszeiten auf geplante Obsoleszenz.
Allein was hier an Ressourcen vergeudet wird und gleichzeitig schwer zu entsorgen, ist eigentlich so nicht tragbar... Meist handelt es sich auch noch um Bauteile im einstelligen Eurobetrag was die Lebensdauer doch um einiges herabsenkt.

Ganz klar: Amazon kann kulant sein, weil diese eben "steuer optimiert" arbeiten und durch ein breites Produktportfolio viel breiter agieren können. Andere kleinere Händler müssen aufgrund dieser Rücksendungen im Kundendienst hart durchgreifen, weil dort jeder Euro zählt.

Ein Gerät nur zu kaufen, mit dem Hintergrund "ich kann es mir nicht leisten aber nach einem Monat erhalte ich mein Geld wieder" ist meiner Meinung nach asozial und wird meiner Meinung nach zurecht durch Kontosperrung,... bestraft.
Der wirtschaftliche Schaden ist hier einfach riesig.
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Domenico74

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(permalink) 9

Mittwoch, 2. November 2016, 16:15

Fakt ist doch, man hat nirgendwo das gesetzliche Recht einzukaufen, also steht es dem Verkäufer frei dir etwas zu verkaufen oder eben nicht.

Wenn du zu oft durch Retouren auffällig wirst dann wirst du früher oder später nichts mehr dort kaufen können.

Natürlich ist das Thema mit in der Kalkulation für den Preis und jeder Kunde zahlt dafür.

Es gibt extreme Fälle, die sich zum Beispiel Klamotten bestellen, die am Wochenende anziehen und am Montag wieder zurückschicken.
Das ist asozial und sollte mit Strafzahlungen belegt werden.

Ich finde, wer es benutzt muss es auch behalten.
Warum bestellt man denn online, entweder ist man zu faul ins Geschäft zu gehen, oder, was viel wahrscheinlicher ist, der Preis ist der
ausschlaggebende Punkt. Dann muss man aber auch akzeptieren, dass man keine Beratung bekommt und das Produkt vorher nicht anfassen und
ausprobieren kann.

Meine Lieblingskandidaten sind dann die, die sich im Einzelhandel beraten lassen, es dann online günstiger kaufen und dann auch noch nach 10 Tagen Benutzung
wieder zurück geben. Frechheit, asozial, primitiv, Schmarotzer... :cursing: !!!
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"Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten, mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen."

"Geld ist eine Waffe. Politik ist zu wissen, wann man abdrückt."

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ibra8 (02.11.2016)

winkwurst

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(permalink) 10

Mittwoch, 2. November 2016, 17:41

Warum bestellt man denn online, entweder ist man zu faul ins Geschäft zu gehen, oder, was viel wahrscheinlicher ist, der Preis ist der
ausschlaggebende Punkt. Dann muss man aber auch akzeptieren, dass man keine Beratung bekommt und das Produkt vorher nicht anfassen und
ausprobieren kann.


Oder weil man auf dem Land lebt, nicht mobil ist, .......,. es gibt 1000 gute Gründe seinen Kram online zu bestellen.

Wenn du online bestellst ist es festgelegt, dass du den Artikel 14 Tage testen kannst, weil du ihn eben nicht wie im Laden begutachten kannst.

Ich finde es nicht verwerflich, Dinge die einem nicht gefallen zurückzugeben. Stell dir vor du kaufst eine Konsole und nach 3 Tagen stellst du fest, dass sie nicht deinen Erwartungen entspricht. Willst du jetzt erzählen, dass du den Artikel nicht gegen den vollen Preis zurückgeben würdest.

So funktioniert der Kapitalismus und es ist für den generierten Wachstum notwendig. Das Verlangen nach immer mehr ist Schuld an solch einem Verhalten. Es gibt 1000 Dinge auf dem Markt und jedes soll angeblich das Beste sein. Also nehm ich mir auch das Recht raus die Dinge solange durchzutesten bis ich für mich das optimale gefunden habe.

Es gibt extreme Fälle, die sich zum Beispiel Klamotten bestellen, die am Wochenende anziehen und am Montag wieder zurückschicken.
Das ist asozial und sollte mit Strafzahlungen belegt werden.


Hiermit hast du absolut Recht
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