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MarcelFink

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Freitag, 3. Januar 2014, 13:37

Wo & Wie anfangen bei der Spiele Entwicklung?

Servus,

ich bin ab nächstem Jahr beim SAE Institute für Game Development Schwerpunkt Level & Charakter Design eingeschrieben.

Nun wollt ich mich im Vorfeld schon mal Schlau machen, mit was ich den am besten das Programmieren Lernen kann? Ich hab Zeit dafür und genug Ideen, leider find ich soviele Informationen zu dem Thema aber kaum eine Seite oder Buch beschreibt den Ganzen weg.

Mit was habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Gern auch Links zu Dokumenten.

Hab mir jetzt schonmal Die Unreal SDK besorgt, aber gute Tutorials wären da brauchbar.

Bin schon mal dankbar für eure Hilfe & Ideen
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Mergy

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Freitag, 3. Januar 2014, 14:37

Ein guter Start sind Bücher... vieeeeeele Bücher.
Vor allem bei C/C#/C++ sind Bücher das A und O.

Was vielen auch hilft, sind diese Video2Brain Videos,
das kann man vielleicht auch mal ausprobieren.

Du kannst z. B. auch für private Zwecke eine Kopie der CryEngine verwenden.
Damit bekommst du auch einen Einblick in eine andere (Vor allem aufsteigende) Engine.
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linkkk

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Freitag, 3. Januar 2014, 15:47

@Mergy du meinst das doch nicht ernst mit C# oder? C# ist der größte Dreck den es gibt. Jeder kann mit einem Klick den kompletten Quellcode deines Spieles bekommen und es ist viel zu langsam. Es gibt natürlich Spiele Engines wie Unity,CryEngine and UnrealEngine die auch scripted sind,die sind aber auch nicht das wahre. Die meisten Spiele werden wohl Lua verwenden weil Lua einfach die schnellste 'embed' Scriptsprache ist die es für c++ gibt. Ich würde komplett die Grundlagen von C++ lernen,da du damit die meisten Grundlagen recht einfach verstehst. Es gibt kostenlose Librarys wie Sfml,FreeGlut und Qt(Opengl wrapper) die schonmal für die Entwicklung der Spielengine sehr sinnvoll sind. Für weitere Sachen wie die Logik,Netzwerk und ein Resourcesystem kommt man an boost nicht vorbei.
Vermutlich wirst du aber eher auf Sachen wie die UnrealEngine stoßen,welche zwar C++ Bindings besitzt,aber vorallem http://en.wikipedia.org/wiki/UnrealScript benutzt(ähnlich Java). Ich denke das du für deinen Schwerpunkt es vorallem mit Lua und UnrealScript zu tuhen bekommst.

Mergy

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Freitag, 3. Januar 2014, 16:10

@linkkk
Das war nicht auf Spieleentwicklung, sondern Allgemein auf Programmiersprachen bezogen :)
Wobei ich da zustimmen muss, C# ist wirklich für die Tonne ^^
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ichnixwissen

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Freitag, 3. Januar 2014, 20:06

Ich als ehemaliger "Student" am Sae Institute kann dir nur empfehlen dieses Studium nicht anzufangen.
Sae ist der letzte Dreck und das Diplom ist nichts Wert (nicht anerkannt), obwohl du für das "Studium" wenn man es so nennen darf bis zu 12.000 € bezahlst.

Die Dozenten sind meist selber ehemalige Studenten die an der Uni "studiert" haben
oder halt selbstständige Arbeiter die sich mit deinem Geld bereichern.

Ich und viele andere haben leider den Fehler gemacht sich an dieser *Abzocker-Uni* einzuschreiben...und ich bereue es bist heute,
weil ich tausende von Euro verloren habe, obwohl ich mir mit diesem Geld tausende von anderen Sachen hätte kaufen können.

In meinem Kurs für Webdesign und Development haben nur 2 von 12 Studenten bestanden, die meisten haben das Studium
entweder abgebrochen oder sogar verlängert, weil sie nicht hinterher gekommen sind oder nichts verstanden haben.

Du musst dir das so vorstellen, jeder Dozent hat seine eigene Methode und jede Woche hast du einen anderen Dozenten der dir das anderes erklärt.
Die meisten haben nur Halbwissen oder sie erklären das so scheiße das man nichts versteht.

Meiner Meinung nach sollte man diese "Uni" schließen, weil das 100 % Abzocke ist.

Ps: Lass dich nicht durch die Computer oder die ganze Hardware locken, denn was glaubst du passiert mit deinem Studien Geld ??? ;)
Ich würde ehr eine ordentliche Ausbildung, Abitur oder Studium bevorzugen

Grüße Ichnixwissen
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Freitag, 3. Januar 2014, 21:28

@MarcelFink


Auch wenn Du es vielleicht nicht hören willst, würde ich als totaler Noob in Sachen Programmierung, mit einer leichten Programmiersprache anfangen. C/C++ ist für ein Anfänger wie ein Baseballschläger direkt ins Gesicht. Ich würde mir eine Sprache aussuchen, die dem Objektorientierten Programmieren wie C++ ähnlich ist. Dann kommst Du später mit C++ deutlich besser zurecht und schiebst keinen Frust. Da kannst Du schon wunderbar lernen, wie man Software überhaupt aufbaut, a.k.a Objektorientierung. Allerdings sollte man sich auch klar sein, das C++ extrem Abstrakt ist. Nicht umsonst bezeichnet man das Programmieren in C++, als die Königsklasse überhaupt (und wird es auch noch auf Jahre bleiben) und es ist auch nicht damit getan einfach mal schnell die entsprechende Syntax& Co auswendig zu lernen und dann meint man, man könnte es. Da wirst Du ziemlich schnell enttäuscht sein. Programmieren bedeutet auch eine Menge Trail & Error. Mann rechnet bei der Programmierung, bzw der Erstellung eines Programms, nicht umsonst in Mann-Jahren, sprich die Erfahrung beim Programmieren bekommt man nicht von Heute auf Morgen.


Das wirklich komplizierte an der Programmierung ist das Software-Engineering, sprich die systematischen Entwicklung von Software. Und da spielt ein umfassendes Verständnis eine große Rolle. Du solltest zum Beispiel einen Sinn für Mathe und die Logik und den gewissen Sinn für die Details sollten da sein, es muss einfach vom Anfang bis zum Ende alles stimmen, weil es gibt nichts schlimmeres in der Programmierung, als das Suchen von Fehlern im Konstrukt (obwohl die Debugger in den letzten Jahren immer besser geworden sind). Des weiteren sollte man in der Lage sein, Probleme/Aufgaben abstrahieren zu können und vielschichtig zu denken. Selbst wenn man mal den Anfang überwunden hat, können einfache Programme schon aus zehntausenden Zeilen von Code bestehen. Wenn Du da die Fähigkeit der Zerlegung/Abstraktion nicht beherrscht, wirst Du niemals große Programme schreiben, oder gar verstehen können.


Wenn es unbedingt die Spiele Programmierung sein soll, wirst Du Dich noch mit DirectX befassen dürfen und das ist auch kein Zuckerschlecken. Was Bücher angeht, kann ich Dir C++ von A-Z, von Galileo Computing empfehlen. Das Buch beinhaltet so ziemlich fast alles über C++ und liest sich ganz gut. Des weiteren würde ich mir Foren im Netz suchen, die sich mit Deiner gewünschten Sprache auseinandersetzen und Dir bei Fragen zur Seite stehen. Es gibt auch viele How_Tows im Netz, von denen einige ganz brauchbar sind.


Wenn Du richtig programmieren lernen willst kann ich Dir nur den Tipp geben, Informatik, mit dem Themenschwerpunkt Grafik und Design zu studieren. Da fängst Du bei den Grundlagen der Informatik an (wie z.B. CPU & GPU`s überhaupt aufgebaut sind und wie sie funktionieren), lernst auch verschiedene Sprachen (Algorithmen und Datenstrukturen, also die komplette Katastrophe). Die ganze Geschichte ist nicht ohne und gerade was die Theorie und Mathematik angeht, ist es schon richtig heftig. Wenn Du das Studium aber erfolgreich abschließen solltest, hast Du mal später sehr gute Berufschancen. Ein ehemaliger Absolvent unserer Uni, hat im Anschluss direkt eine Anstellung bei einer bekannten Softwareschmiede bekommen, die unter anderem auch Konsolen Spiele produzieren.


Gruß & viel Erfolg.

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Freitag, 3. Januar 2014, 23:30

Hi,
also ich programmiere nun seit über 7 Jahren und würde mich selbst jetzt nicht als allwissen bezeichnen wenn es ums Programmieren geht.
Aber vieles was hier gesagt wurde stimmt.

Ich habe damals mit Robotern angefangen, dem Asuro, dieser wird mit C programmiert.
Mit kleinen C Tut und einer schon wirklich guten Bibliothek kommt man schnell zu ersten Erfolgen.
Aufgrund der Hardware kann man oft feststellen wo man Fehler gemacht hat indem man mal ein Mutimeter anlegt.
Später kann man auch Pointer und stucts benutzen oder spezielle Hardwaremodule wie ADWandler expliziet ansteuern.

In der Schule und später in der Uni habe ich dann Java gelernen müssen und hier habe ich dann mit objektorientierter Programmierung angefangen.
Bensonders mit BlueJ ist der erste kontakt mit Classen relativ einfach da man sie ondemand erzeugen kann ohne erst eine Funktion dafür zu schreiben.
Hier habe ich in der Schule Telefonbücher und kleine Vektorausgabeprogramme geschrieben.
In der Uni musste ich mich mit Gundlegenden Konstukten der Programmierung auseinander setzen, hier habe ich Heap, Stack, Listen, Hashmaps, Such- und Sortieralgorithmen programmiert, später sogar kleine Spiele auf der Konsole/Terminal wie Schiffe versenken, Dimand Dash, MemWars, Game of Life. Dabei lernt man was über Zustandsmaschinen, wie man Objektorierntiert programmiert, Probleme abstrahieren und wie man sie voneinander trennt, topdown oder bottemup Implimentierung, ...
Das aller wichtigste ist das du für Probleme Lösungen entwickeln und in einer Programmiersprache abbilden kannst.
Algorithmen und Konstrukte für die Wegsuche und Kollision sind in Spielen besonders wichtig, z.B. Octrees.
Dabei muss man gucken wie man den Code möglichst schnell und kompakt hält, da hilft dann wider Objektorientierte Programmierung mit rekusiven Funktionen wie man sie aus prozedularer Programmierung kennt.

Danach habe ich mich mit dem Arduino, ATMega und Pic befasst um auch bisschen mehr in die Elektrotechnik reinzukommen, z.B. das man für Sensoren immer einen Spannungszeiler benuzen sollte damit die Sensoren gehen 0 gezogen werden. Und um auch größere Probleme in eine nicht so möchtigen Umgebung zu lösen. Telemetrie und Datenframes sollten hier ein Begriff sein.

Dann bin ich von Java auf C++ umgeschwenkt.

Später in der Uni ging es dann auch noch mal um Betriebsystem nahe Programmierung in diesem fall wie werden die Programme vom Betriebsystem verarbeitet.
Das ist wichtig für Threads und Mutexe, da lernt man auch was man im RAM und was auf der Festplatte speichert.

Wichtig ist auch die Überlegung von APIs durch entweder libs und Classen von den man erben kann, vordifinierte Funktionen oder Scriptloader wie lua.

Bei Spielen kann man dann entweder bei Null anfangen so wie ich das gerade mache, in X11 und Windows Fenster öffnen, darin einen OPenGL Context erstellen, Modelle laden,...

Es gibt aber auch so sachen die liegen dazwischen wie GLFW, GLUT und SDL oder Systeme die auch das komplette Management übernehmen wie CryEngine und Unreal.
Hier muss man sich dann nicht für Texturen und Models Loader basteln und definieren wann sie von der Festplatte in die Grafikkarte wandern.

Lineare Algebra und ein räumliches Denkvermögen sollte auch vorhanden sein wenn es um DirectX oder OpenGL geht, besonders bei der Manipulation von Models und der Programmierung von Shadern.

Ich weiss das alles hört sich heftig an.
Ab und zu kommt es bei mir auch noch vor da denke ich mir auch wie löse ich das Problem, oft helfen da andere Leute und das Internet.
Besonders bei Singeltons und C++ Vererbungen stand ich auf dem Schlauch und musste mir Rat holen.
Bücher helfen nur bedingt, da mache echt veraltet sind und zur Spiele-Programmierung gibt es relativ wenige.
Am besten man fängt mit einer einfachen Sprache z.B. Java an und sucht sich kleine Aufgabe, wie ein Telefonbuch.
Dann kann man später auf C++ umschwenken, da sind besonders die Pointer und die Mehrfachvererbung die größte Hürde aber auch die Größe stärke der Sprache.

Bei Spielen sollte man immer erst nachgucken wo man anfangen will, ganz unten oder eher da wo schon alles fertig ist.
Dann sollte man sich mit UML auseinander setzen und mal eine Struktur aufzeichnen wie die Klassen zueinander stehen.
Und ein Konzept für das Spiel mit seinen Elementen und wie man diese umsetzen will.
Ausserdem, viele Konstrukte gibt es schon und man muss das Rad nicht neu erfinden, viel Code und Systeme wie Octree gibt es schon im Netz und können kopiert werden.
Die QuakeEngine wird immer als source veröffentlicht, da kann man auch mal reingucken für einzelne Sachen,
aber Achtung ich bin da in der Stuktur bis heute nicht durchgestiegen, ich weiss nicht mal wo das Programm das erstemal aufgerufen wird.

Wenn es nur um "ich will einen drehenden Würfel im Fenster haben" geht, gibt es ein paar nette TUTs:
http://www.rastertek.com/tutindex.html
http://oglplus.org/oglplus/html/examples.html
http://nopper.tv/norbert/opengl.html
http://open.gl/
http://wiki.delphigl.com/index.php/Tutorial
http://www.opengl.org/wiki/Tutorial:_Ope…ation_%28GLX%29

Ich habe erst mit GLUT angefangen musste aber feststellen das es mich zu sehr einschrenkt,
Jetzt erzeuge ich alles von grund auf selber, dauert aber dementsprechend auch länger, zwischendurch ist auch mal ein halbes Jahr pause.

Ich hoffe das dir das weiter hilft bei deiner Entscheidung.
Ich weiss das es etwas viel ist, aber es gibt nun mal auch viel zu verstehen und zu lernen in diesem Bereich.

Viel Glück

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Dedarus (04.01.2014)

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Samstag, 4. Januar 2014, 01:02

also wenn der schwerpunkt level und charakter design ist würde ich ehr sagen fang im 3d animations bereich an^^

ohne geld ist die blender comunity nen guter anfang^^
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Samstag, 4. Januar 2014, 01:52

Wenn du dich mit den programmieren bisher noch nicht auskennst würde ich Java empfehlen, es ist zwar von deinem eigentlichen späteren Ziel C oder was du dann auch immer nutzen wirst entfernt aber daran kann man am besten das Programmieren lernen finde ich gerade in Objekt orientierte Programmierung die dir iwo auch immer wieder auftreten wird, und zum lernen kann ich Video to Brain empfehlen die haben mir sehr geholfen um in die Android Programmierung rein zu kommen.

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Mittwoch, 8. Januar 2014, 00:08

Fangen bei uns an der Schule jetzt auch bald mit Programmieren an und werden dort auch Java lernen, wie Dustin1358 empfohlen hat, wir beginnen aber zuerst mit Pascal, einer veralteten Sprache um einen Einstieg in die Programmierung im Generellen zu gewinnen.

Wenn du Lust hast etwas über Pascal zu erfahren schreib mir einfach eine PN und ich kann gucken ob ich dir etwas Info-material zukommen lassen kann!

MarcelFink

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Samstag, 11. Januar 2014, 07:52

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

Bin mittlerweile auch wieder raus aus der SAE Geschichte. Ist wirklich zuviel Geld (wären fast 20k €) und hab jetzt schon von vielen gehört dass das nur noch abzocke ist.
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ichnixwissen (15.01.2014)

MarcelFink

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Dienstag, 14. Januar 2014, 12:31

Hat jemand Erfahrungen mit Game Maker Studio gemacht?

https://www.yoyogames.com/studio

Hab mir die Projecte die daraus entstanden sind angeschaut und es sieht gut aus.
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DBProgger

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Dienstag, 14. Januar 2014, 14:25

Auf den ersten Blick scheint der YoYo Gamemaker eher ein Drag & Drop Gamemaker zu sein.
Mit solchen Programmen hast du zwar schnell was auf die Beine Gestellt, allerdings hat das nicht wirklich etwas mit Spiele Entwicklung zu tun.

Und für den Preis bekommst du weitaus Bessere GameMaker.

Entscheident ist nur, willst du lieber wirklich Programmieren & Entwickeln, oder ein Spiel zusammen Klicken.

ichnixwissen

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 08:56

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

Bin mittlerweile auch wieder raus aus der SAE Geschichte. Ist wirklich zuviel Geld (wären fast 20k €) und hab jetzt schon von vielen gehört dass das nur noch abzocke ist.


Finde ich super das du dich so entschieden hast :thumbup:
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